Herzlich Willkommen!
auf den Internet-Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) Kreisverband Mannheim
Die AfA ist die grösste und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute.
Ihr gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates zu sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anzupassen.
Michael Seis
AfA Kreisvorsitzender Mannheim
Das Präsidium der SPD hat in seiner Sitzung am 1. März folgenden Aufruf zu den Betriebsratswahlen 2010 verabschiedet:
Veröffentlicht am 10.03.2010
Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.
Nach dem Willen von Merkel und Westerwelle sollen sich die Beiträge an die Krankenversicherung künftig nicht mehr nach dem Einkommen richten. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich zwischen den Versicherten findet nicht mehr statt!
Unterschreibe JETZT und sag‘ Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!
Die Mehrheit will die solidarische Bürgerversicherung !
Veröffentlicht am 01.03.2010
DGB-Landeschef Rainer Bliesener: „Wir brauchen einen allgemeinen Mindestlohn, um die Beschäftigten besser vor Lohndumping schützen zu können“
SPD-Arbeitsmarktexperte Rudolf Hausmann: „Die Landesregierung muss erkennen, dass auch die Wirtschaft in Baden-Württemberg von einem Mindestlohn und dadurch einer höheren Kaufkraft erheblich profitieren würde“
Veröffentlicht am 21.12.2009