24.11.2009 in Pressemitteilungen

Neuer AfA-Landesvorstand gewählt

 

Mit überwältigender Mehrheit ist Udo Lutz heute in Karlsruhe im Amt des Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Baden-Württemberg (AfA) bestätigt worden. Auf Lutz entfielen 50 der 55 Delegiertenstimmen (90,9 Prozent). Lutz ist Betriebsrat bei Bosch in Feuerbach.

Ebenfalls bestätigt wurden Marion von Wartenberg und Lillo Chianta als stellvertretende AfA-Landesvorsitzende. Sie bekamen jeweils 46 Stimmen. Von Wartenberg ist die stellvertretende Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Baden-Württemberg,

Die weiteren Mitglieder des neuen Landesvorstandes: Carola Becker (Kreisverband Rhein-Neckar), Kai Bliesener (KV Rems-Murr), Katrin Distler (KV Freiburg), Gisela Haupt (KV Böblingen), Sascha Meßmer (KV Schwarzwald-Baar), Eric Preußker (KV Stuttgart), Helmut Roth (KV Böblingen), Adnan Sabah (KV Bodensee), Michael Seis (KV Mannheim), Wendelin Schmidt (KV Heilbronn), Evi Simmler (KV Biberach) und Michael Weiß (KV Heilbronn-Land).

05.09.2009 in Pressemitteilungen

SPD will Planbarkeit und gute Arbeit sichern

 

Der AfA Kreisvorsitzende in Mannheim Michael Seis, eröffnete mit einem eindeutigen Hinweis auf die drohenden Verschlechterung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch eine schwarz gelbe Bundesregierung, die gut besuchte Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD am 3. September im Mannheimer Capitol.

Vor den rund 120 Teilnehmern, unter denen auch zahlreiche Gewerkschafter und Mandatsträger der SPD in Mannheim anwesend waren, ging er auf die Pläne des FDP Vorsitzenden, bei einem schwarz gelben Regierungsbündnis das Tarifvertragsystem aufbrechen zu wollen und den weiteren geplanten Verschlechterungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein.

Mit der stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD, Andrea Nahles,
konnte Stefan Rebmann, der Mannheimer Direktkandidat der Sozialdemokraten, nach Peer Steinbrück und Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier den dritten Gast zu seinem „Mannheimer Dialog“ begrüßen.

13.07.2009 in Pressemitteilungen

Folgen der Finanzkrise für abhängig Beschäftige mildern!

 

Progressionsvorbehalt für Beschäftigte in Kurzarbeit auszusetzen!

Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt. Immer mehr Beschäftigte sind von Kurzarbeit betroffen. Kurzarbeit ist eine richtige Antwort auf Auftragsrückgänge, um Beschäftigte in den Betrieben zu halten und Betriebe von Kosten zu entlasten, um damit bei wieder zunehmendem Auftragseingang sofort lieferfähig sein zu können. Für Beschäftigte bietet Kurzarbeit die Chance, im Betrieb zu bleiben und damit von Arbeitslosigkeit verschont zu werden.

Kurzarbeit bedeutet für die Beschäftigten jedoch auch einen hohen finanziellen Verlust gegenüber der bisherigen Einkommenssituation. Die Beschäftigten in Kurzarbeit tragen damit in einem hohen Maß die finanziellen Lasten der Krise. Einer Krise, die von den Vertretern einer neoliberalen Politik verursacht wurde.

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